Österreichische
Ärztegesellschaft
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30. September
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Hans-Heinrich Reckeweg

hans_heinrich_reckeweg

1905 – 1985
Arzt und Homöopath, Begründer der Homotoxinlehre.

Hans-Heinrich Reckeweg wollte diese Lehre als Verschmelzung zwischen Schulmedizin und Homöopathie verstanden wissen. Reckeweg vertritt in seinen wissenschaftlichen Arbeiten die Auffassung, daß Krankheiten durch Gifte (die sogenannten Homotoxine, aufgenommen durch Nahrung und die Umwelt) entstehen.

Wenn das Fließgleichgewicht des Körpers gestört ist – die aufgenommenen Gifte werden nicht ausgeschieden – reagiert der Körper mit Krankheitssymptomen.

Ziel seiner Therapie war daher stets die Entgiftung des Körpers bzw. die Beseitigung von Giftschäden. Das Bindegewebe als Ort der Ablagerung dieser Gifte ist für Reckeweg zentrales Thema.

Die Ausscheidungsmöglichkeiten des Organismus teilt Reckeweg in 6 in einander übergehende Phasen ein, wobei in den ersten 3 humoralen Phasen der Körper durch Selbstheilungskräfte die Schädigungen kompensieren kann. In den zweiten 3 zellulären Phasen wird die Kompensation durch erschwert bzw. sogar unmöglich gemacht.

Homotoxikologische Arzneimittel unterstützen den Organismus bei der Ausleitung dieser Giftstoffe.

Bereits zu Beginn seiner Tätigkeit als Arzt individuelle homöopathische Arzneien herzustellen. Im Laufe seines langen und arbeitsreichen Lebens hat er eine Vielzahl von bewährten und breit eingesetzten Arzneien zusammengestellt, die seither breiten Einsatz in den Praxen naturheilkundlich orientierter Ärzte finden.